Montagsfrage

Montagsfrage: Meine Angewohnheiten beim Lesen

Hallo ihr Leseratten!

Nach langer Zeit gibt es von mir auch wieder mal eine Antwort auf die Montagsfrage von Buchfresserchen. Heute geht es um Angewohnheiten beim Lesen.

Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?

Ja, die habe ich. Eine, die mich persönlich ziemlich stört, ist, dass ich während dem Lesen von broschierten Büchern oder Taschenbüchern ständig kontrolliere, ob ich wohl keine Leserillen gemacht habe. Wenns dann trotz aller Vorsicht passiert, bin ich immer total stinkig und kann mich nicht mehr richtig aufs Buch konzentrieren. Ich weiß, dass das eigentlich total übertrieben ist, aber ich kann Leserillen einfach nicht ab.

Mir ist sonst noch aufgefallen, dass ich meistens nur bei Nacht lesen kann. Tagsüber tu ich mir da schwer, weil total viele andere Gedanken in meinem Kopf herumschwirren und ich werd auch ständig von irgendjemandem unterbrochen. In der Nacht (ich lese meistens zwischen 22:00 und 3:00 Uhr), ist es dagegen schön still und ich werde nicht abgelenkt.

Welche Angewohnheiten habt ihr so? 

11 Kommentare zu „Montagsfrage: Meine Angewohnheiten beim Lesen

  1. Hallöchen!

    Ich kann das Buch nicht weglegen, bevor ich das Kapitel nicht beendet habe. Das nervt manchmal total, wenn die Teetasse leer ist, ich neuen machen möchte, aber das Kapitel noch unendlich lang ist … ^^ Klingt doof, ist es auch 😀

    Liebe Grüße,
    Wiebi

    1. Huhu!

      Kann ich total nachvollziehen, denn so geht es mir auch. An das hab ich bei meinem Blogpost gar nicht gedacht. Mir ist das schon so oft passiert, dass ich mir gesagt habe „Das Kapitel liest du jetzt noch fertig!“ und dann bin ich einfach eingeschlummert.

      Liebe Grüße

  2. Hallo Antonia,

    das klingt sehr anstrengend. Könntest du erklären, warum dich Leserillen so stören? Mir hat sich das nie so ganz erschlossen, was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich viel zu zappelig für so viel Vorsicht bin. Meine Hände haben ein Eigenleben, ich kann nicht immer dafür sorgen, dass sie das Buch mit Samthandschuhen anfassen. 😉

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

    1. Hi Elli 🙂
      Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, woher ich diese Abneigung gegen Leserillen habe. Ich möcht denk ich einfach, dass die Buchrücken und generell die Bücher noch schön neu aussehen. Aber geht ja vielen so & die wissen den genauen Grund vermutlich auch nicht 😀

      Liebe Grüße
      Antonia

  3. Wow, das ist eine ungewöhnliche Lesezeit! Da bin ich völlig unabhängig und kann zu jeder Tages- und Nachzeit lesen, allerdings auch nur, wenn mir nicht zu viele ablenkende Dinge durch den Kopf gehen. Aber das kann eben leider tagsüber oder nachts passieren.

    Leserillen versuche ich auch zu vermeiden, wo es nur geht. Leider sind manche Bücher so fest / schlecht gebunden, dass man sie schon produziert, wenn man das Buch noch so vorsichtig aufschlägt. Das ärgert mich immer.

    LG Gabi

    1. Hallo liebe Gabi!
      Ja, ich weiß 😀 Ich bin eine totale Nachteule!
      Da muss ich dir recht geben wegen der Qualität. Ist echt ärgerlich, aber was soll man machen. 🙁

      Liebe Grüße

  4. Den ersten Punkt kann ich nachvollziehen, ich versuche auch immer Leserillen zu vermeiden. Wenn es doch passiert, komme ich aber schnell drüber hinweg und kann damit leben. Ohne ist ein Buch aber einfach schöner.
    Nachts lesen kann ich dafür meistens gar nicht. Sobald ich etwas müde werde, haben meine Augen keine Lust mehr auf Bücher und dann klappt das mit dem Lesen nicht mehr, schon gar nicht bis spät in die Nacht. Abends mag ich es aber gerne, weil man dann meistens nicht mehr gestört wird oder noch andere Dinge zu erledigen hat, über die man nachdenkt.

  5. Hi Antonia,

    ich lese sehr gerne in der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit, dann ist die Zeit sehr sinnvoll genutzt wie ich finde 🙂 Außerdem lese ich oft mehrere Bücher parallel, weil mir eins zu langweilig ist und ich dann auch mal in eine andere Handlung eintauchen will.

    Liebe Grüße
    Desiree

    1. Ich lese auf längeren Zugfahrten auch sehr gerne. In der Stadt ist das aber blöd, weil ich meistens nur ein paar Stationen mit der U-Bahn fahre und es sich dann nicht auszahlt das Buch aufzuschlagen, wenn man eh gleich wieder aufhören muss.
      Parallel lesen kann ich irgendwie total schlecht, aber kann deine Intention dahinter sehr gut verstehen.

      Liebe Grüße

  6. Also liebe Antonia.
    Diese Sache mit den Leserillen …
    Ich verstehe das nicht. Wirklich nicht.
    Was stört euch an den Leserillen? Warum quält ihr euch so sehr damit?

    1. Wenn ich das selber wüsste, hätte ich vermutlich ein Problem weniger 😀
      Es ist halt so, dass ich will, dass meine Bücher schön aussehen und nicht abgewetzt und rundgelesen. Ist aber nicht so, dass ich in Tränen ausbreche, wenn dann mal eines Leserillen hat. Meistens ärgere ich mich kurz & habs dann schnell wieder vergessen.

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